14.11.20 um 16 Uhr Online-Konzert mit 28 Uraufführungen „Voyage à Dresden – Voyage à Strasbourg“

Familienkonzert mit Neuer Musik von Kindern und Jugendlichen
anlässlich des Jubiläums „30 Jahre Städtepartnerschaft Dresden – Strasbourg“

Aufgrund der aktuellen Lage konnten die geplanten Konzerte nicht live im Konservatorium Strasbourg, im Festspielhaus Hellerau und in der Städtischen Musikschule Chemnitz stattfinden. Stattdessen wird gestreamt:

14. November 2020, 16 Uhr auf der Webseite von Hellerau.

Die Aufführung findet in Kooperation mit dem Conservatoire de Strasbourg, mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden im Rahmen von „4:3 Kammer Musik Neu light“ sowie mit Das Ufer e.V. Chemnitz im Rahmen der Reihe KLANGWERK – Neue Musik statt.

Das Ensemble collective lovemusic aus Strasbourg musiziert im dortigen Saal des Konservatoriums: Emiliano Gavito (Flöte), Adam Starkie (Klarinette), Christian Lozano (Gitarre), Vincent Lhermet (Akkordeon), Lola Malique (Violoncello). Die jungen Komponistinnen und Komponisten stellen sich selbst und ihre Werke in kurzen Videos vor.

Die Jungkomponisten haben ihre Stücke unter Anleitung der Komponisten Silke Fraikin, Johannes Korndörfer und Annette Schlünz geschrieben und bis zuletzt mit den Musikern (u.a. in Video-Meetings) an ihren Partituren gefeilt. In Dresden und Strasbourg wurde fieberhaft an der Produktion des Konzertvideos mit 14 kurzen und kurzweiligen Kompositionen aus Dresden und ebenso vielen Stücken aus Strasbourg gearbeitet.

Unser Dank gilt allen Partnern in Dresden, Chemnitz und Strasbourg, vor allem dem Conservatoire de Strasbourg und dem Team in HELLERAU, den Musikern von collective lovemusic sowie allen Förderern, Spendern, Helfern und Unterstützern beiderseits der Grenze, ohne deren unermüdlichen Einsatz die Präsentation der neuen Werke unter den aktuellen Bedingungen nicht zustandegekommen wäre. 

Da dem Verein Konzerteinnahmen entgehen, möchten wir natürlich auch darauf hinweisen, dass wir uns über eine Spende auf das Vereinskonto (z.B. in Höhe des Ticketpreises) sehr freuen würden. Auf Wunsch senden wir den Spendern als Dankeschön eine von uns eine selbstgenähte Mund-und-Nasen-Maske mit handschriftlichen Noten (Autographen-Ausdruck) aus der Komponistenklasse zu (so lange der Vorrat reicht).

Gefördert durch den Deutsch-Französischen Bürgerfonds, die Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz sowie durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

20.-26.7.20 Sommerkurs der Komponistenklasse Dresden

Mit ihrem Sommerkurs war die Komponistenklasse Dresden in diesem Jahr im Sächsischen Landesgymnasiums für Musik Dresden zu Gast. Teilnehmer waren komponierende Kinder und Jugendliche aus Dresden und Umgebung. Unter Anleitung der Komponisten Silke Fraikin, Johannes Korndörfer und Annette Schlünz arbeiteten sie an ihren Partituren für das Projekt „Voyage a Dresden“, dessen Ergebnisse im Herbst anlässlich des 30. Jubiläums der Städtepartnerschaft Dresden – Strasbourg vom Ensemble collective lovemusic aus Dresdens Partnerstadt präsentiert werden. Zum Kursplan gehörten neben dem Kompositionsunterricht auch Themen wie Freies Improvisieren, Geschichte der Notation, Elektroakustische Komposition, Gehörbildung, Musikhören u.v.m.

Coaching Elektroakustische Komposition: Ole Jana / Pädagogische Begleitung: Louise Schlünz / Projektleitung: Silke Fraikin / Projektkoordination: Stefanie Schwerk

Der Ferienkurs in der Villa Rothermundt des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik Dresden wurde veranstaltet vom Verein Freunde und Förderer der Komponistenklasse Dresden e.V. und gefördert von der Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz sowie von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

1.-12.7.20 Workshop mit collective lovemusic

Der ursprünglich für Mitte Mai geplante Frühjahrsworkshop der Komponistenklasse Dresden mit dem Ensemble collective lovemusic (Strasbourg) fand aufgrund der Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie vom 1. bis 12. Juli in einem neuen Format statt. In Video-Meetings, mittels Audio- und Video-Aufnahmen und in Webinaren arbeiteten Emiliano Gavito (Flöte), Adam Starkie (Klarinette), Christian Lozano (Gitarre), Vincent Lhermet (Akkordeon) und Lola Malique (Violoncello) mit den jungen Komponierenden aus Dresden und Strasbourg an ihren Stücken für das Projekt „Voyage a Strasbourg“, das im Herbst im Konservatorium Strasbourg anlässlich „30 Jahre Städtepartner Dresden – Strasbourg“ präsentiert wird. Die Jungkomponisten erlebten die ersten Seiten ihrer im Entstehen befindlichen Kompositionen in klanglicher Umsetzung durch die französischen Musiker und erhielten ein professionelles Feedback zu Themen wie Notation, Spieltechnik, Instrumentierung, Dynamik, Artikulation, um an ihren Stücken weiterzuarbeiten und die Partituren in Vorbereitung der für November geplanten Uraufführungen fertigzustellen.

Der vom Verein Freunde und Förderer der Komponistenklasse Dresden e.V. veranstaltete Workshop wurde gefördert von der Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz und von der Landesdirektion Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

16.-21.2.20 Winterkurs in Limbach

Mit ihrem sechstägigen Winterkurs im Rittergut Limbach (bei Wilsdruff) startete die Komponistenklasse Dresden traditionsgemäß ins neue Jahr. Vom 16. bis 21. Februar widmeten sich 15 Schülerinnen und Schüler aus Dresden, dem sächsischen Raum und Straßburg unter Anleitung der Komponisten Silke Fraikin, Johannes Korndörfer und Annette Schlünz dem Komponieren und allem, was dazu gehört.

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8.12.19 Adventsstern: BACH | ZEIT | ZUKUNFT

8. Dezember 2019, 17 Uhr, Kirche Dresden-Loschwitz

Der Kammerchor der Singakademie Dresden und das Dresdner Barockorchester haben für ihr diesjähriges Adventsstern-Konzert Weihnachtsmusiken bei Schülern der Komponistenklasse Dresden in Auftrag gegeben. Neben Adventskantaten von Gottfried August Homilius und Johann Sebastian Bachs Messe G-Dur BWV 236 erleben die neuen Werke „Wir brauchen keinen Weihnachtsmann!“ von Helene Scharfe (geb. 2003) und „Gegenteilige Weihnacht“ von Hannes Kerda (geb. 2003) am 8. Dezember in der Kirche Dresden-Loschwitz unter Leitung von Ekkehard Klemm ihre Uraufführung.

Innerhalb ihrer Konzertreihe „Adventsstern“ stellt die Singakademie seit 2004 traditionelle Weihnachtsmusik neuen Werken gegenüber, die nicht selten als Uraufführungen das Licht der Welt erblickten. Im Projekt „Bach | Zeit | Zukunft“ erklingen jeweils eine Messe von Bach, mitteldeutsche Entdeckungen und die kontrastreiche Antwort junger Komponistinnen und Komponisten – bisher Studierende der Musikhochschule in Dresden, in diesem Jahr Schüler der Komponistenklasse Dresden – die uns mit Weihnachtsmusik der Zukunft konfrontieren.

Vorverkauf unter www.singakademie-dresden.de, an allen bekannten VV-Stellen und über Reservix.

Reservierung unter tickets@singakademie-dresden.de

9.11.19 Uraufführungskonzert in Hellerau

„Mittwoch Mittag in Jessen“ – Neue Musik von Kindern und Jugendlichen im Familienkonzert der Komponistenklasse Dresden

Unheimliche Geräusche im Dunkeln – wer steckt dahinter? Was hat es mit einer alten magischen Vase im Residenzschloss auf sich? Und wie klingt es in Jessen an einem Mittwoch-Mittag? Im Rahmen des Festivals 4:3 Kammer Musik Neu waren am 9. November, 16 Uhr im Großen Saal des Festspielhauses Hellerau neue Werke der Komponistenklasse Dresden zu erleben. Unter Anleitung der Komponisten Silke Fraikin, Johannes Korndörfer, Annette Schlünz und Bernd Schumann beschäftigten sich die 8- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schüler mit Klängen ihrer Stadt und schufen Kompositionen wie „Klang-Spuren-Suche“ (Laura Fantana, geb. 2007), „Mittwoch Mittag in Jessen“ (Jonas Kerda, geb. 2007), „Meine Heimat?“ (Elias Krauße, geb. 2006) oder „Zeitsprünge“ (Hannah Katterfeld, geb. 2005).

Das Klangkollektiv Opus Eins hat die neuen Werke gemeinsam mit den jugendlichen Komponisten einstudiert und unter Leitung von Eckehard Stier uraufgeführt. Es musizierten Anna Palimina (Sopran), Marlen Bieber (Mezzosopran), Cornelius Uhle (Bariton), Daniel Rothe (Klarinette), Philipp Zeller (Fagott), Florian Mayer (Violine) und Michael Poscharsky (Kontrabass).

Veranstaltet von Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste in Kooperation mit dem Verein Freunde und Förderer der Komponistenklasse Dresden e.V.

Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz und Bürgermeisteramt, Abteilung Europäische und Internationale Angelegenheiten sowie durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Das Konzertprogramm „Mittwoch Mittag in Jessen“ war noch einmal am Sonntag, 10. November, 11 Uhr im Konzertsaal der Städtischen Musikschule Chemnitz zu erleben. Dort mit einer Ouvertüre des Musikschulensembles StreichHölzer (Leitung Andreas Winkler).

8.-16.7.19 Sommerkurs in Limbach

Vom 8. bis 16. Juli trafen sich komponierende Kinder und Jugendliche aus Dresden und dem sächsischen Raum sowie Gastschüler vom Konservatorium Straßburg zum Komponieren in Limbach (bei Wilsdruff). Während des Sommerkurses der Komponistenklasse Dresden wohnten sie gemeinsam im Gästehaus des dortigen Ritterguts und arbeiteten unter Anleitung der Komponisten Silke Fraikin, Johannes Korndörfer, Annette Schlünz und Bernd Schumann an ihren Kompositionen, die im November vom Klangkollektiv Opus Eins uraufgeführt werden. Zum Kursprogramm gehörten auch Chorsingen, Improvisieren und Musizieren, Musikhören und Partiturstudium, Gehörbildung sowie ein Workshop Musikalische Akustik.

Mit Instrumentenworkshops waren außerdem die Musiker Adam Starkie (Klarinette) und Emiliano Gavito (Flöte) vom Ensemble Collective lovemusic aus Straßburg zu Gast.

Der vom Verein Freunde und Förderer der Komponistenklasse Dresden e.V. veranstaltete Kurs wurde gefördert von der Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz und Bürgermeisteramt, Abteilung Europäische und Internationale Angelegenheiten sowie von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

10.11.19 Gesprächskonzert in Chemnitz

„Mittwoch Mittag in Jessen“ – Neue Musik von Kindern und Jugendlichen im Familienkonzert der Komponistenklasse Dresden

Unheimliche Geräusche im Dunkeln – wer steckt dahinter? Was hat es mit einer alten magischen Vase im Residenzschloss auf sich? Und wie klingt es in Jessen an einem Mittwoch-Mittag? Im Rahmen der Reihe Klangwerk – Neue Musik sind am 10. November, 11 Uhr im Konzertsaal der Städtischen Musikschule Chemnitz neue Werke der Komponistenklasse Dresden zu erleben. Unter Anleitung der Komponisten Silke Fraikin, Johannes Korndörfer, Annette Schlünz und Bernd Schumann beschäftigten sich die 8- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schüler mit Klängen ihrer Stadt und schufen Kompositionen wie „Klang-Spuren-Suche“ (Laura Fantana, geb. 2007), „Mittwoch Mittag in Jessen“ (Jonas Kerda, geb. 2007), „Meine Heimat?“ (Elias Krauße, geb. 2006) oder „Zeitsprünge“ (Hannah Katterfeld, geb. 2005).

Das Klangkollektiv Opus Eins wird die neuen Werke gemeinsam mit den jugendlichen Komponisten einstudieren und unter Leitung von Eckehard Stier uraufführen. Es musizieren Anna Palimina (Sopran), Marlen Bieber (Mezzosopran), Cornelius Uhle (Bariton), Daniel Rothe (Klarinette), Philipp Zeller (Fagott), Florian Mayer (Violine) und Michael Poscharsky (Kontrabass).

Ein moderiertes Familienkonzert für Zuhörer ab 7 Jahren mit einer Ouvertüre des Musikschulensembles StreichHölzer (Leitung Andreas Winkler).

Veranstaltet von Das Ufer e.V. in Kooperation mit dem Verein Freunde und Förderer der Komponistenklasse Dresden e.V.

Gefördert von der Stadt Chemnitz und durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

29.06.19 Lange Nacht der Künste

Sonnabend, 29. Juni 2019, 19 Uhr
Japanisches Palais, Palaisplatz 11, 01097 Dresden
Erinnerung an die Zukunft. Lange Nacht der Künste

Musik von Schülern der Komponistenklasse Dresden erklang am Sonnabend, 29. Juni 2019 zur Langen Nacht der Künste im Japanischen Palais Dresden. Musiker des Ensembles „El perro andaluz“ spielten „Tag am Strand“ von Tom Seidel, „Delfine“ von Katja Steude, „Gesang der Nachtigall“ von Hannah Katterfeld und „Die Wanderspinne“ von Hannes Kerda. Das Ensemble AuditivVokal sang Stücke von Schülern der Kompositionsworkshops von Annette Schlünz am Konservatorium Straßburg.

Die Sächsische Akademie der Künste hatte zu einer Reise in die Vergangenheit der Zukunft eingeladen. Texte bekannter und vergessener Zukunftsvisionen folgten auf Klänge einer Musik, die selbst in die Debatte um die Zukunft eingreift. Filmszenen wechselten sich ab mit Bildern, wie sie nur der Tanz bereithält und Verschwörungstheoretiker stritten sich mit Astrologen um das Wort. Dies alles fand statt in den Räumen der Ausstellung „Die Erfindung der Zukunft“ der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Japanischen Palais, die vom 09.05.2019-08.09.2019 zu sehen war.

Öffentliche Veranstaltung im Rahmen der Mitgliederversammlung 2019 der Sächsischen Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Eintritt frei.

16.06.19 Pinguin-Aktion im Opernhaus Chemnitz

Unter dem Titel „Tiger, Pinguin, Burggespenst & Co“ ging am 16. Juni 2019 ein ganz besonderes Familienkonzert mit der Robert-Schumann-Philharmonie über die Bühne des Opernhauses Chemnitz. Der junge Dirigent Jakob Brenner – seit 2016 an den Theatern Chemnitz tätig und zu Beginn dieser Spielzeit zum Kapellmeister ernannt – führte musikalisch und moderierend durch das Programm, das traditionsgemäß durch Kompositionen von Schülern der Komponistenklasse Dresden bereichert wurde.

Im Rahmen der Neue-Musik-Kids-Reihe erklangen vor einem begeisterten Publikum sowohl Orchestermusik wie „Am Lagerfeuer“ von Helene Scharfe (geb. 2003), mit dem sich die junge Komponistin 2018 für die Teilnahme an der Orchesterwerkstatt in Halberstadt qualifiziert hatte, als auch kammermusikalisch besetzte Werke wie „Der Tiger“ von Jonas Kerda (geb. 2007), „Zwei gute Freunde“ von Tom Seidel (geb. 2006), „Lülü, das Burggespenst“ von Katja Steude (geb. 2007) und „Das Stück mit dem Joker“ von Anton Zeißig (geb. 2007). Die jugendlichen Komponisten nahmen auf dem Bühnen-Sofa Platz und gaben im Gespräch mit dem Dirigenten Einblicke zur Idee und Entstehung ihrer Stücke. Einer der Höhepunkte war die Uraufführung der auf Wunsch der Chemnitzer Musiker entstandenen „Pinguin-Aktion“ für Flöte, Klarinette, Violine und Kontrabass des zwölfjährigen Richard Zeißig.

Auch Werke mehr…

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