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Wir begrüßen Dich auf den Seiten der Komponistenklasse Dresden. Hier findest Du viele Informationen zum Kompositionsunterricht, zu unserem Unterrichtskonzept mit den Ferienkursen und Uraufführungskonzerten, zu den Kompositionslehrern der Klasse sowie interessante Neuigkeiten zu aktuellen Projekten. Wenn Du mehr erfahren möchtest, melde Dich und schreib eine E-Mail.

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Freie Plätze für Gastschüler im Winterkurs

19.-24.2.23 Winterkurs der Komponistenklasse Dresden im Rittergut Limbach

Wie komponiert man für Posaune? Diesen und vielen anderen Fragen rund ums Komponieren widmet sich die Komponistenklasse Dresden in den Winterferien und lädt neugierige, experimentierfreudige Schülerinnen und Schüler vom 19. bis 24. Februar ins Rittergut Limbach (Wilsdruff bei Dresden) ein.

Die 15 Teilnehmer des Winterkurses kommen aus Dresden und dem sächsischen Raum. Sie wohnen in der Herberge der jahrhundertealten Gutsanlage und werden von den Komponisten Silke Fraikin, Johannes Korndörfer und Annette Schlünz unterrichtet (Pädagogische Begleitung: Sophia Schulz).

Neben dem Kompositionsunterricht stehen Gehör- und Rhythmustraining, Musikhören, gemeinsames Singen, Musizieren und Improvisieren auf dem Programm. Beim Workshop „Komponieren für Posaune“ ist der Dresdner Musiker Micha Winkler zu Gast, stellt sich und sein Instrument vor und bringt frisch Komponiertes zum Klingen.

Wer zwischen 8 und 18 Jahre alt ist, sich beim Komponieren ausprobieren und als Gastschüler teilnehmen möchte, sollte sich umgehend bei Silke Fraikin, Leiterin der Komponistenklasse Dresden, melden (leitung@komponistenklasse.de, Tel. 0351-3109682).

Der sechstägige Ferienkurs wird veranstaltet vom Verein Freunde und Förderer der Komponistenklasse Dresden e.V. und gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz.
Die Kursgebühr beträgt 295 Euro (einschließlich Unterkunft und Vollverpflegung). In begründeten Fällen unterstützt der Veranstalter finanziell benachteiligte Familien und gewährt eine Ermäßigung der Kursgebühr.

Vierzig Jahre und kein bisschen leise

Jubiläumskonzert der Komponistenklasse

Dresdner Neueste Nachrichten – W. Schwanebeck, 7.11.22

Die von Silke Fraikin geleitete Komponistenklasse ist bekannt dafür, mit jedem ihrer Konzerte neue Wege zu gehen. Das am Samstag in der Auferstehungskirche Dresden-Plauen präsentierte Programm zum 40. Jubiläum fügt sich da nahtlos ein, denn was das Ensemble AuditivVokal Dresden gemeinsam mit dem brillanten Organisten Ivan Terekhanov zu Gehör brachte, begeisterte mit reichlich Witz und Einfallsreichtum.
Zum Auftakt karikiert Silas Geiert in seinem szenischen „… ääh … ein Lied“ die Probensituation. Nicht nur, dass sich Dirigent Olaf Katzer mit Verve auf die ihm dabei zugewiesene Rolle des launischen Despoten stürzt, wirkt sehr sympathisch, auch seine souveräne Koordination der Stücke an beiden Enden des Sakralraums belegt, dass er und seine Sänger die Ideen der jungen Künstler ernstnehmen.
Das tut auch Moderator Clemens Kersten, der den Komponisten zwischen den Stücken in zum Teil amüsant maulfaulen Gesprächen Einblicke in ihren Schaffensprozess entlockt. Zeit kann er sich dafür nehmen, sind viele der Stücke doch pointierte Miniaturen. Das gilt für Manuel Timmes „Unaufhaltsame Hasenpfote“ ebenso wie für das Tiger-Schlaflied von Cedric Haß. Komplexer und konzeptionell ausgefeilter sind die Stücke der

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„Das Wohlpräparierte Klavier“ – Neues Album für die Jugend

Endlich ist es so weit, unser Neues Jugendalbum mit 20 Klavierstücken von Kindern und Jugendlichen ist erschienen – eine Fundgrube für Klavierpädagogen und heranwachsende Pianisten:

„Das Wohlpräparierte Klavier“ – Neues Album für die Jugend / „Le clavier bien préparé“ – Nouvel Album pour la jeunesse / „The Well-Prepared Clavier“ – New Album for the Young / Herausgeber: Freunde und Förderer der Komponistenklasse Dresden e.V. / ISMN M-2057-2518-1 / Copyright 2020 by Edition Gravis Verlag GmbH eg 2652 / Siehe Katalog des Verlags.

 „Die Stücke, die die Kinder gewöhnlich in den Klavierstunden lernen, sind so schlecht, daß Robert auf den Gedanken kam, ein Heft, eine Art Album lauter Kinderstücke zu komponieren und herauszugeben.“ (Clara Schumann in ihrem Tagebuch am 1. September 1848)

Nachdem wir wiederholt Anfragen nach neuer Klavierliteratur erhielten, die sich für Klavierschüler eignet, aber gleichzeitig künstlerischen Ansprüchen gerecht wird, haben wir komponierende Kinder und Jugendliche angeregt, selbst Klavierstücke zu schreiben. Sie schufen kleine musikalische Szenen mit assoziativen Titeln wie „Waldgeheimnis“ oder „Winterpanorama“. Dabei gingen sie auch auf die Suche nach neuen Klängen, bezogen ungewöhnliche Spieltechniken ein und entdeckten das Innere des Flügels.

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